Maria Anna Schwarzberg

WHO THE FUCK IS MARIA?

Multipassioniert lebe ich meine Hochsensibilität durch drei kreative Kanäle aus: Meine erste Leidenschaft war das geschriebene Wort, welches ich seit dem Kindergarten verschlang und später zur Kommunikation mit mir und meiner Umwelt nutzte. Mich in Texten vergaß, fand und neu zusammensetzte, nur um mich später wieder auseinander zu puzzeln. Emotionale Prosa wurde mein liebstes Steckenpferd, doch auch andere Genres liegen mir durch mein Feingespür und die große Empathie. Den Leser an einem Punkt abzuholen und ihn mit in ein Gefühl hinein zu nehmen, ist meine Stärke.

Als wandelndes Chaos, das regelmäßig implodierte, lernte ich durch mein Burnout mit 25, dass Hochsensibilität mehr Segen als Fluch ist, wenn ich mir ihrer bewusst bin. Erst einmal erfahren und akzeptiert, anders zu sein, wandelte sich die Rast- und Ruhelosigkeit in Selbstliebe und Stille, Intuition wurde meine Superpower. Anderen Hochsensiblen auf diesem Weg zu helfen, sie zu unterstützen und selbst täglich immer wieder ein Stück mehr über mich zu lernen, war mein Antrieb, den Podcast „Proud to be Sensibelchen“ zu starten. Ein emotionales Thema salonfähig zu machen, mit Gelassenheit statt Esoterik zu präsentieren, ist nicht nur symbolisch ein Herzensprojekt.

Meine Fähigkeit, mich und andere zu fühlen, lässt mich Emotionen und Momente bildhaft einfangen. Die Kamera ist mein treuer Begleiter, mir ihr konserviere ich die schönen und weniger schönen Momente des Lebens – die doch die sind, die prägen, bleiben, unvergesslich gemacht werden sollen. Auch wenn alle guten Dinge kommen und gehen, ist es ein beruhigendes Gefühl, die Box mit Erinnerungen immer wieder öffnen zu können, wenn es gerade nicht so gut ist. Für meine Kunden möchte ich genau das transportieren, sie von ganz anderen Seiten zeigen, die sie oft selbst noch nicht an sich entdeckt haben.

HOCHSENSIBEL IN WORT, TON UND BILD

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Angst Maria Anna Schwarzberg Autorin Mut

Angst & Angst

Es gibt Angst. Und es gibt Angst. Und nur wer beide kennt, wird sie verstehen. Und nur wer weiterliest, wird das hier verstehen. ANGST | 11.03.2017 Ich kann nicht atmen. …