Der Neujahrsvorsatz für alle Hochsensiblen

Carmen Imhasly | Maria Anna Schwarzberg

Statt altbekannten und doch immer wieder verschobenen Vorsätzen, sollten wir dieses Mal lieber nur ein Ziel verfolgen: mit einem großen Ja zu uns selbst ins neue Jahr starten.


Zwischen Terminen, Geschenken und Gedanken

Zwischen letzten Terminen, neuen E-Mails und den – auch in Gedanken – noch nicht verpackten Weihnachtsgeschenken, zwischen Wintermantel und Online-Bestellung des Kleids für die nächste Reise liegt die To-Do-Liste aus diesem Jahr, die in einem gerade passierten spontanen Energieanfall um die Hälfte schrumpfte. 2017 wird sie dennoch überleben – ich gebe mich geschlagen.

Mit dem Tee in der Hand blicke ich auf das klingelnde Handy, der Name meiner Mutter leuchtet mich grell an. „Hey Mama, was gibt es denn?“, frage ich. „Ach Kind, so viel, so viel. Bald ist Weihnachten und ich habe noch so viele Fragen“, plappert sie los und ich kann mir schon denken, was das für Fragen sein werden. „Ja, also wann kommst du denn jetzt? Und was essen wir denn nun? Ich weiß immer gar nicht, was ich jetzt vegan kaufen soll und bringst du ihn jetzt mit? Also ich will das ja nur wissen, damit ich das Essen planen kann“, sprudelt sie herunter und setzt den letzten Satz rechtfertigend hinterher.

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